22.Feb: Jugendausbildung

In der Februarausbildung schlossen sich Gruppe 1 und 2 zusammen. Mit dem GKW und dem SWAT fuhren wir nach Steinheim, um eine Hangrettung zu üben.

In der ersten Übung war das Szenario eine verletzte Person, die einen Hang hinuntergestürzt war und offene Brüche sowie höchstwahrscheinlich ein Schädel-Hirn-Trauma hat. Diese Person konnte nach unten geborgen werden, was uns ohne größere Fehler gelang.

Während der Bergung beobachteten uns unsere Jugendbetreuer genau und teilten uns darauf ihre Verbesserungsvorschläge und die entstandenen Fehler mit.

Nach einer Stärkung wiederholten wir die Rettung unter schwierigeren Bedingungen, denn diesmal musste die verletzte Person Bergaufwärts geborgen werden.

Abschließend führten wir noch eine Vermisstensuche im anliegenden Wald durch und stellten fest, dass eine solche Suche deutlich schwerer als vermutet ist. Wir bildeten eine Suchkette, in der jeder zu dessen Nachbarn einen Abstand von 2-3 Meter ununterbrochen halten muss, was in einem sehr zugewachsenen Wald höchste Aufmerksamkeit erfordert.

Gruppe 3 wurde durch die Interessenten vom letztjährigen Ferienprogramm verstärkt und fuhr nach Lauingen. Dort angekommen untersuchten sie die verschiedenen Hydrantenarten, den Unterflurhydrant, den Überflurhydrant mit und ohne Fallmantel.

Anschließend wurde ein Schlauch angeschlossen und die Junghelfer spritzen und bemerkten, dass ein starker Druck dabei entsteht.

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