16.Juni: Ferienprogramm Floßbau

Kreisjugendring Floßbau/-fahrt

An diesem Samstag hatten wir viel vor:

Die Gruppe 1 hat mit ihrer Leistungsabzeichenausbildung weitergemacht, die Gruppe 2 kümmerte sich um das Floßbauprojekt.

 

Wie gewöhnlich um 9:00 Uhr ging es an der Unterkunft los. In einer Kolonne fuhren wir zur Donau, um dort unsere Floße zu errichten und sie später zu Wasser zu lassen. Dafür wurden die Kinder, die sich fürs Programm angemeldet haben, in zwei Gruppen aufgeteilt.

Während die beiden Gruppen an ihrem Floßen weitergebaut haben, fuhren 2 Jugendbetreuer und einige Junghelfer zum Holen der Boote. Als diese aus der Halle herausgeschoben wurden, brachten wir diese auf die südliche Seite von der Donau, um diese dort einzuslippen. Zuerst das Schlauchboot, dann das Sturmboot und zuletzt unser "Jägermeister", wobei wir feststellten, dass beim Sturmboot die Batterie leer bzw. defekt war und wir dadurch zuerst die Batterie austauschen mussten, damit wir mit unserer Fahrt auf der Donau beginnen konnten. Als endlich alle Boote zu Wasser gelassen waren, drehten wir eine Testrunde, ob alles ordnungsgemäß funktioniert. dabei überquerten wir die Donau, da es auf der anderen Seite inzwischen das Mittagessen gab.

Nach einer Mittagspause mit Wiener im Semmel wurden die Floße zu Wasser gelassen. Als diese in der Donau schwammen, wurden sie mit dem Booten aufwärts auf der Donau gezogen. Ein anderes Boot holte die Kinder ab. Kurz vor Lauingen stiegen sie dann auf ihre Floße und fuhren mit diesen wieder zurück zur Anlegestelle, wo sie davor diese auch gebaut hatten. Als sie dann alle wohlbehalten wieder angekommen waren, zogen wir mit vereinten Kräften die beiden Floße nacheinander aus dem Wasser und zerlegten sie anschließend. Währenddessen kamen noch andere Jugendbetreuer und Junghelfer zur Donau, um beim Abbau zu helfen.

Auf der anderen Seite wurden zur gleichen Zeit die Boote ausgeslippt und zur Unterkunft gebracht, um diese dort zu waschen. Nachdem sie die Boote abgehängt haben, kamen zwei Jugendbetreuer mit dem iTrupp nochmals zur Donau, damit wir die Einzelteile der Floße aufladen konnten.

Nachdem alles verstaut worden war, wurde auch dies zur Unterkunft gebracht und gewaschen.

 

Alles in allen war es ein spannender und lustiger, aber auch antrengender Tag.